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Bereits zum sechsten Mal, kam das Bewerterteam unter der von Leitung E-HBI Johann Kalleitner, um bei den Feuerwehren Guggenberg und Hof, die Prüfung um das technische Hilfeleistungsabzeichen abzunehmen.  Je eine Gruppe trate in Gold (10 Mann) bzw. Silber (10 Mann) an. Zwei Gruppen (11 Mann) nahmen in Bronze am Bewerb teil. Durch die sehr intensive Vorbereitung konnten alle Gruppen das Leistungsabzeichen beim ersten Lauf erreichen.
Ein großer Dank gilt BR Peter Dorfinger, welcher sich für ALLE Übungen Zeit nahm, um die Teilnehmer auf die Prüfung vorzubereiten.
Bei der FF Guggenberg haben somit Bereits 15 Mitglieder das technische Hilfeleistungsabzeichen in Gold.

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Fotos und Bericht: FF Guggenberg

Am Montag 15.11.2010 fand eine eine abschnittsweite Funkübung mit allen 15 Feuerwehren statt.

Bericht: OAW Lichtenberger Alfred

 

Vorweg noch mal ein großes Dankeschön an alle Feuerwehren des Abschnittes Mondsee für die Teilnahme an der Funkübung.
Ein besonderer Dank gilt vor allem der Feuerwehren St. Lorenz, Oberwang und Zell am Moos für die Durchführung.
Ein kurzer Rückblick soll noch mal Intensität der Funkübung kurz beschreiben.
Um 18:33 Uhr bekommt die Feuerwehr Zell am Moos von der Bezirkswarnstelle die Alarmierung, dass sie zu einem Verkehrsunfall bei der südlichen Ortseinfahrt ausrücken soll. Zwei Minuten später kam die Ausfahrtsmeldung an die Bezirkswarnstelle.
Gleich danach bekam die Feuerwehr Oberwang die Alarmierung für einen Sturmschaden.
Fast zeitgleich um 18:36 wurde auch noch die Feuerwehr St. Lorenz zu einem Brand der Firma Holwöger gerufen.
Nach der Einsatzmeldung von der Oberwang melde auch die Feuerwehr St. Lorenz, dass sie zum Einsatzort ausfährt.
Ab dann ging es bei der Funkübung rund. Die Feuerwehr St. Lorenz erhöhte von Alarmstufe 1 auf 3.
Die Bezirkswarnstelle Vöcklabruck alarmierte daraufhin die Feuerwehren Keuschen, Guggenberg, Tiefgraben, Hof, Mondsee, Innerschwand, Au-See, Unterach und Zell am Moos mittels Sekundenalarm.
Feuerwehr Zell am Moos meldet sich gleich darauf bei der Einsatzleitung St. Lorenz ab, weil sie zeitlich einen anderen Einsatz zu absolvieren hatten.
Die Feuerwehr Zell am Moos forderte um ca. 18:40 Uhr über die BWST die Feuerwehren Haslau und Oberhofen zur Unterstützung beim Verkehrunfall an.
Etwas später wurde auch die Feuerwehr Oberaschau über die BWST von der Feuerwehr Oberwang alarmiert.
Ab jetzt setzte ein überaus starker Funkverkehr ein. Alle Feuerwehren setzten die Einsatzmeldung an die BWST ab. Dann wure auch noch die Feuerwehr Buchenort zum Brandeinsatz von der Feuerwehr St. Lorenz nachalarmiert.
Ca. um 18:50 Uhr waren alle Feuerwehren im Einsatz. Der rege Funkverkehr wurde durch häufiges dazwischenfunken gestört.
In den nächsten 20 min beruhigte sich die Lage ein wenig und es wurde wieder mehr auf die Funkdisziplin geachtet.
Um 19:20 Uhr gab ich die Meldung durch, dass die Funkübung beendet ist und sich alle Fahrzeuge beim Feuerwehrhaus St. Lorenz zur Nachbesprechung einfinden sollen.
Um 19:30 Uhr gab es eine kurze Übungsnachbesprechung mit anschließender Diskussion im Feuerwehrhaus.
Teilgenommen haben alle 15 Feuerwehren mit über 50 Mann, 16 Fahrzeugen und zusätzlich allen Florian-Stationen. Das sind gesamt über 75 Mann.
Die Funkübung hat aus meiner Sicht ergeben, dass das Mitschreiben der Funkprotokolle gut funktionierte (das sollten wir unbedingt bei den Übungen und im Einsatz beibehalten).
Die Einsatzmeldung ist auch von allen Feuerwehren durchgegeben. Das Dazwischenfunken kam wahrscheinlich dadurch zustande weil zu viele Feuerwehren an unterschiedlichen Orten zu gleicher Zeit im Einsatz waren.
Der eingespielte Funkverkehr muss noch intensiver bei den Funkübungen geübt werden.
Erfreut war ich auch, dass sehr viele junge Feuerwehrfrauen und –männer an den Funkgeräten waren.
Zum Schluss möchte ich mich noch beim Team der BWST Vöcklabruck für die Teilnahme bedanken und freue mich schon auf die nächste Herbstfunkübung im Jahr 2011.

Abschnittsatemschutzübung der FF Oberaschau bei der Firma Resch&Co

Die Feuerwehr Oberaschau veranstaltete die diesjährige Abschnittsatemschutzübung des Abschnittes Mondsee. Alle 15 Feuerwehren mit 45 Kameraden nahmen an der Übung die bei der Firma Resch & Co durchgeführt wurde teil. Den Feuerwehren erwartete ein anspruchsvoller Parcour der den Feuerwehrkameraden alles abverlangte. Der Parcours setzte sich aus 3 Stationen zusammen, wo die Fitness und der sichere Umgang mit dem Atemschutzgerät, der Kameraden überprüft und geübt wurden.

Nach dem Ärztlichen check ging es zur ersten Station wo ein etwas schwerfälliger Pkw ca. 12 Meter gezogen bzw. geschoben werden musste. Nach dieser kurzen Aufwärmübung ging es zur zweiten Station, wo eine Person aus einem verrauchten Raum zu bergen war, die nur über einen engen Tunnel erreicht werden konnte.

Bei den Kameraden die noch über genügend Luftvorrat verfügten ging es zur dritten Station in der es eine Big Bag gefüllt mit Hackschnitzel ein Stück weit zu ziehen galt um den restlichen vorhandenen Luftvorrat noch zu minimieren.

Als fachkundiger Leiter nahm der OAW Karl Fischer teil.

An der Übung nahm der Hausarzt

Dr Kainhofer und die Rettung St Georgen teil.

Als Zuschauer nahmen teil der Abschnittskommandant BR Peter Dorfinger und Vizebürgermeisterin Aloisia Graspointner.

 

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Bericht und Fotos: FF Oberaschau

Am 30.Oktober fand die diesjährige Herbstübung statt. Die Organisation übernahm die Feuerwehr Haslau mit Kommandant HBI Reinhold Lacher.
Angenommen wurde ein Brand des Leistenwerk der Fa. Neuhofer. Bei dieser Übung nahmen 14 Feuerwehren aus dem Abschnitt Mondsee, sowei die FF Frankenmarkt und Reittern teil. Ebenfalls waren aus dem Bundesland Salzburg die FF Straßwalchen und der Löschzug Hager Hochfeld vertreten. Sehr gut bewährte sich der Funkumsetzer welcher bei der FF Straßwalchen stationiert ist. Damit können die Feuerewehren beider Bundesländer auf ihrem Kanal funken, und dennoch Verbindung mit den Feuerwehren des anderen Bundeslandes aufnehmen. Übungsannahme war ein Brand im Heizhaus der Firma Neuhofer und die Rettung verletzter Personen vom Spänesilo.
Es wurden 4 Zubringerleitungen mit insgesamt 2,1km Länge errichtet. 4 Atemschutztrupps waren ebenfalls im Einsatz.
Im Gesamten nahmen 183 Feuerwehrmitglieder mit 25 Fahrzeugen an der Übung Teil.
Bei der abschließenden Übungsbesprechung waren neben Bürgermeister Wilhelm Langwallner auch Franz Neuhofer sen, Franz Neuhofer jun, Martin Neuhofer sowie AFK BR Peter Dorfinger teil, und bedanken sich bei allen Teilnehmer für die Übung  

 

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Fotos: FF Guggenberg

Im Zuge der Erprobung für die Jungfeuerwehrmitglieder der FF Guggenberg, wurde auch der richtige Umgang mit Feuerlöschern geübt.

Zuerst mussten die Burschen selbstständig einen zweifachen Brandschutz mit Schaum und Wasser vorbereiten. Nach dem Aufbau der Löschleitung wurde die im Lehrsaal gelernte Theorie nun in die Praxis umgesetzt. Somit konnte jeder auf der eigenen Haut die Hitze spüren, und man sah wie wichtig das richtige Vorgehen ist, und wie entscheidend auch die Windrichtung für den Löschvorgang ist.
Anhand des Verbrennungsdreickes wurde auch der Löscheffekt erklärt. Zum Abschluss konnten die Jungs noch sehen, wie wirkungslos das Löschen von brennbare Flüssigkeiten mit Wasser ist.
Alle Teilnehmer hatten sichtlich Ihren Spaß, und der Lerneffekt kam auch nicht zu kurz.

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Fotos und Bericht: FF Guggenberg