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Am Freitag den 4. Mai fand in Linz der 45. Landes-Feuerwehrfunkleistungsbewerb in Bronze statt. 96 der insgesamt 500 Teilnehmer kamen aus dem Bezirk Vöcklabruck. Davon waren mit 22 Teilnehmern auch ein riesiges Teilnehmerfeld aus dem Abschnitt mit dabei.
Viktoria Ramsauer von der Feuerwehr Zell am Moos konnte mit 248 von 250 möglichen Punkten den 19. Gesamtrang und somit auch den Bezirkssieg erreichen. Obwohl er die selben Punktezahl erreichte, jedoch um zwei Minuten länger Zeit brauchte konnte Matthias Hammerl von der Feuerwehr St. Lorenz den 25. Gesamtrang und den zweiten Platz vom Bezirk Vöcklabruck erreichen. Insgesamt erreichten neun Teilnehmer aus der FF St. Lorenz, fünf von der Feuerwehr Oberwang, 4 von der Feuerwehr Mondsee und jeweils ein Mitglied der Feuerwehren Au-See und Zell am Moos das Abzeichen. 
Herzliche Gratulation an die erfolgreichen Teilnehmer

Gleich Sieben Kameraden aus der Feuerwehr St. Lorenz und ein Kamerad der FF Oberwang traten beim Landes-Feuerwehrfunkleistungsbewerb in Silber an. 
Bei einem Teilnehmerfeld von  knapp 300 Feuerwehrmitgliedern erreichte der Kommandant der FF St. Lorenz mit 248 von 250 möglichen Punkten den hervorragenden 22. Platz, und den zweiten Platz in der Bezirkswertung. Johannes Eder (ebenfalls FF St. Lorenz) wurde mit der gleichen Punktezahl - jedoch benötigte er etwas mehr Zeit - 26.

Alle Teilnehmer konnten bei der Schlussveranstaltung das Leistungsabzeichen entgegennehmen

Am Freitag den 16. März 2018 fand in Linz der Bewerb um das Funkleistungsabzeichen in der höchsten Stufe (Gold) statt.
Aus dem Abschnitt war Bianca Tiefenthaler von der FF Au-See mit dabei. Fragen aus dem Funkwesen, Kartenkunde, Übermittlung von Funkgesprächen, Funker in der Einsatzzentrale und das Erstellen bzw. Erklären eines Einsatz-/Übungsplan sind die Aufgaben bei diesem Bewerb.
Nach intensiver Vorbereitung konnte Bianca Tiefenthaler mit der Höchstpunktezahl von 250, und einer fabelhaften Gesamtzeit von 28 Minuten und 27 Sekunden die fünf Stationen erfolgreich absolvieren, und konnte somit über 200 Bewerber hinter sich lassen.
Das Abschnittsfeuerwehrkommando gratuliert zu diesem großartigen Erfolg. 
Noch ein kleines Detail am Rande: Beim Bewerb FULA-Silber im vergangen Jahr erreichte Bianca mit dem 3. Platz ebenfalls das Stockerl.

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Fotos: HAW Johannes Linner

Gleich 4 Gruppen der Feuerwehr Guggenberg nahmen beim 1. Kuppelcup in Seeham teil. Beim 13 Gruppen umfassenden Teilnehmerfeld konnten großartige Leistungen gezeigt werden.
Nach zwei Grunddurchgänge für jede Gruppe, qualifizierten sich 3 Gruppen der Fuerwehr für das Viertelfinale. Nach spannenden KO Duellen im Viertelfinale, schied die Gruppe 4 gegen die Gruppe 1 aus und erreichte den 5. Platz.
Im Halbfinale setzte sich Gruppe 1 gegen die Veranstalterfeuerwehr, und Gruppe 2 gegen den Löschzug aus Lungötz durch. Somit war Guggenberg 1 und 2 im Finale. In zwei spannenden Läufen konnte sich die erfahrene Gruppe 1 mit einer Zeit von 17,48 Sekunden gegen die Youngsters (Altersdurchschnitt von 16,5 Jahren) durchsetzen. Eine Wahnsinns Leistung, wenn man bedenkt dass es für viele dieser Kameraden der erste Bewerb im Aktivstand war.
Im Endergebnis wurden die Gruppen somit erster, zweiter, fünfter und 13. Auch den Preis für die Tagesbestzeit erreichte Guggenberg 1 mit 16,00 Sekunden. Die Gruppen 2 (18,52 sek.) und 4 (18,7 sek.) konnten mit großartigen Laufbestzeiten ebenfalls aufzeigen.

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Unter dem Titel Villach on Fire, fand in der zweitgrößten Stadt Kärntens die alle 4 Jahre ausgetragenen Internationalen Feuerwehr Wettbewerbe und die im Abstand von 2 Jahre ausgetragene Internationale Jugendfeuerwehr Begegnung statt. Zum ersten Mal qualifizierte sich mit der Jugendgruppe Guggenberg ein Team aus dem Abschnitt Mondsee für so ein Feuerwehrgroßereignis.  Bereits am Sonntag den 9. Juli 2017 reisten die Jugendlichen mit ihren Betreuern in Villach an. Nachdem die Unterkunft im BRG St. Martin bezogen wurden, war nur noch eine kurze Trainingseinheit und das Abendessen angesagt. Bereits am Montag fand das erste Offizielle Training in der Henselkaserne statt. Hier hatte die Gruppe am Vormittag 30 Minuten Zeit sich mit den Geräten der Hindernisbahn auseinander zu setzten. Am Nachmittag war dann Zeit für den Staffellauf. Am Abend ging es dann noch zum Rathausplatz, wo die Eröffnung der Feuerwehr Jugendbegegnung stattfand.

Am Dienstag gab es für die Jugendgruppe Guggenberg kein offizielles Programm, somit wurden noch ein paar kleine Trainingseinheiten absolviert. Am Abend fand der Österreicher Abend in der Hauptfeuerwache in Villach statt.
Am Mittwoch ging es Zeitig in der Früh los ins Stadion um das 2. Offizielle Training - welches Bereits im Stadion Lind stattfand - zu bestreiten. Die beiden Läufe auf der Hindernisbahn bzw. im Staffellauf waren grundsätzlich in Ordnung, jedoch waren die Zeiten noch nicht ganz zur Zufriedenheit der Gruppe. Am Abend fand die Eröffnungsfeier mit der Entzündung des Olympischen Feuers im Stadion Lind statt.
Am Donnerstag, kam der große Tag für die Jugendlichen. Nach dem Frühstück in der Stadthalle, ging es auf zum Stadion. Um 8:40 startete die Gruppe auf der Hindernisbahn. Trotz Problemen im Tunnel, stoppte die Zeit bei sehr guten 42,08 Sekunden. Als der Lauf Fehlerfrei bewertet wurde, war der Jubel bei den zahlreichen mitgereisten Fans und der Gruppe groß. Jetzt war knapp eine Stunde Pause, bis der Staffellauf zu absolvieren war. Man erkannte beim Laufen, dass wirklich jeder noch einmal alle Kräfte mobilisierte und alles gab. Die Endzeit stoppte bei 62,94 Sekunden. Ohne Fehler! Die Erleichterung bei der gesamten Gruppe, diese großartige Leistung am Tag X vor tausenden Fans abrufen zu können, war riesengroß.
Nur die Gruppen aus Bad Mühllacken und St. Martin (beide OÖ) setzten sich noch vor die Gruppe aus Guggenberg. Somit war am Ende des Tages klar, die Jugendgruppe Guggenberg steht bei der "Feuerwehrolympiade" am Stockerl. Am Nachmittag fand dann noch die Lagerolympiade statt. Freitagabend wurde im Congresscenter die Aufführungen zur "Vorstellung der Nationen" vorgetragen. Am Samstag fand die große Siegerehrung im Stadion Lind statt, und das Olympische Feuer wurde wieder abgelöscht. Am Sonntag bereiteten die Fans im Feuerwehrhaus Guggenberg einen großen Empfang für die erfolgreiche Gruppe.
Eine Gratulation gilt an alle erfolgreichen Österreichischen Gruppen. Vor allem der Sportwettkampfgruppe Frankenburg zur Bronzemedaille im Löschangriff und an Thomas Mairinger der beim Hackenleiteraufstieg einen neuen österreichischen Rekord aufstellte, und im Finale der besten vier nach einem weiteren Top Lauf, nur um eine hundertstel Sekunde hinter dem dritten Platz landete.

Nach so einer unglaublich erfolgreichen Saison muss die gesamte Gruppe einmal danke sagen, bei so vielen Personen, die die meiste Zeit im Hintergrund arbeiten.
Ein großer Dank gilt der Gemeinde Tiefgraben, für die große Finanzielle Unterstützung, und unseren Sponsoren der Fa. Accuro, Reindl Bau GmbH, Buchschartner Kanalservice, Pöllmann & Partner, Busreisen Feichtinger, Haus & Garten Schindlauer, Graspointner Robert GbmH, Autohaus Reiser, Autohaus Hofer & CO, und der Zimmerei Gierbl.
An alle Fahrer welche die Gruppen immer wieder zu den Bewerben gefahren haben, um die Jugendbetreuer etwas zu entlasten. Es wurden rund 15 000km zu den Bewerben gefahren. An die Fam. Schweighofer, welche uns immer wieder ihren Anhänger geliehen haben. An sämtliche Grundbesitzer wo wir in diesem Jahr immer wieder die Hindernisbahn aufstellen konnten. An Johann Hausleitner, der den Rasen unserer Hindernisbahn perfekt pflegte. An alle die beim Reinigen der Hindernisbahn mitgewirkt haben. An die Kultur und Freizeit GmbH welche uns kostenlos im Stadion Vöcklabruck, trainieren lies und an Wolfgang Gruber, der uns immer unkompliziert den Zugang in das Stadion ermöglichte. An Martina Neukirchner die uns noch einige Details zum perfekten Lauf- und Krafttraining zeigte. An Lettner Christian und Steinbichler Kris, welche uns neues neue Trainingsgeräte bauten, an die Fa. Ebner Bau welches Material hierzu beistellte, an das gesamte Feuerwehrkommando, welches uns so gut wie möglich in allen Bereichen unterstütz hat, an alle Familien welche die Mitglieder der Gruppe und die Betreuer unzählige Stunden entbehren mussten. An die Teilnehmenden Jugendgruppen in Villach, wir sind der Meinung nur durch den großen Zusammenhalt der Gruppen im Vorhinein, und dem persönlichen Einsatz vom Jugendbetreuer von Bad Mühllacken Max Kastner, haben es sämtliche Jugendgruppen aus Österreich auf das Podest geschafft. Ein Dank gilt auch an alle die nicht erwähnt wurden, wie sämtliche Bewerter des Bezirkes, unter HAW Schindlauer Andreas, und alle die in irgendeiner Art und Weise zum Erfolg der Gruppe beigetragen haben.

Ergebnisliste

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Fotos: FF Guggenberg, Hermann Kollinger, Franz Fink