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Am 03.07.2013 ging in Oberwang ein derart starkes Gewitter nieder, dass alle Bäche binnen weniger Minuten zu reißenden Flüssen anwuchsen.

Das Wasser schoss in Strömen die Wiesenhänge talwärts und Strassengräben wurden zu Bächen.
Durch die Gewalt des Wassers wurde sehr viel Schotter und Schlamm vom Erdreich gelöst, wodurch es an zahlreichen Stellen zu
starken Verklausungen und Murenabgängen kam.
Viele Bäche traten aus den Ufern und einige davon suchten sich neue Wege durch Wohn- und Firmengebiete.
Die FF Oberwang kämpfte gemeinsam mit den Feuerwehren Oberaschau, Pabing, Powang, St. Georgen, Thalham, Thalgau, Tiefgraben und Wildenhag gegen die Wassermassen.
Es wurden Sandsackverbauungen errichtet, Keller und Wohnräume von Wasser und Schlamm befreit, Verklausungen gelöst und
Strassen freigemacht.

Die FF Oberwang rückte um 01:00 Uhr wieder mit 55 Mann ins Feuerwehrhaus ein.

 

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Fotos und Bericht: FF Oberwang

Das für den 3. Juli vorhergesagte Unwetter zog am Nachmittag über das Mondseeland herein. In Oberwang, Oberaschau und Innerschwand waren diesmal die stärksten Niederschläge. Die großen Regenmengen, die in nur kurzer Zeit herab prasselten, brachten die Bäche zum Überlaufen. Zur Unterstützung der lokalen Feuerwehren wurde um 19.12 Uhr u.a. die FF St. Lorenz hinzugezogen. Sie wurde vor allem in der Ahornweg-Siedlung damit beauftragt, überflutete Keller und Wohnräume auszupumpen. Die Bundesstraße durch Loibichl verwandelte sich in einen reissenden Fluss. Vor dem Feuerwehrhaus wurden die Fahrzeuge der ausgerückten Kameraden zum Teil mehrere Meter weit weggeschwemmt.

Bis 21.30 Uhr sind bei der im Vorfeld personell verstärkten Landeswarnzentrale 180 Alarmierungen eingegangen. Zu diesem Zeitpunkt standen bereits 150 Feuerwehren mit 2.300 Kräften im Einsatz.

Heute, 4. Juli beginnen die Feuerwehren mit den Aufräumarbeiten. Mehrere Häuser stehen noch unter Wasser. Die FF St. Lorenz ist ebenfalls wieder mit ihren Fahrzeugen vor Ort.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass ohne die spontane Bereitstellung (zu jeder Tages- und Nachtzeit) mehrerer Tauchpumpen durch die heimischen Baufirmen, die Hochwasser-einsätze der letzten Tage und Wochen nicht so rasch abgearbeitet werden hätten können. Ein großer Dank gilt hier: Fa. Beto Gaderer, Fa. Ebner Bau, Fa. Reindl Bau, Fa. Erst Bau, uvm.

 

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Fotos und Bericht: FF St. Lorenz

Zurzeit befindet sich ein schweres Unwetter über Teile des Abschnittes Mondsee. Vor allem die Gemeinden Innerschwand, Oberwang und Unterach sind betroffen. Aber auch in anderen Gemeinden mussten Feuerwehrn zu Einsätzen ausrücken. Derzeit (Stand 19:00 Uhr) sind bereits Neun der 15 Feuerwehren im Einsatz. In den betroffenen Gebieten, hat das Unwetter eine imense Verwüstung angerichtet.

Weitere Infos folgen

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Fotos: FF St. Georgen im Attergau

Am 24.06.2013 wurde die Feuerwehr Mondsee um 17:00 Uhr von der Polizei Mondsee Telefonisch zu einer Tierrettung am Marktplatz Mondsee alarmiert.

Ein Hund war durch ein offenes Fenster auf das Dach geklettert und dort umher geirrt.

Aufmerksame Passanten bemerkten das Tier und verständigten die Polizei.

Mittels Hubsteiger wurde versucht das Ängstliche Tier einzufangen was jedoch vorerst nicht gelang.

Erst als die Besitzerin des Hundes auf die Rettungsaktion aufmerksam wurde konnte das Tier gemeinsam eingefangen und auf sicheren Boden gebracht werden.

Der Einsatz konnte nach ca. 45min beendet werden.

Eingesetzte Kräfte:
Hub-Mondsee
3 Mann

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Fotos und Bericht: FF Mondsee

Am 20.06.2013 wurde die Feuerwehr Mondsee um 23:15Uhr zu einer Suchaktion am Mondsee gerufen.
Ein älterer Herr war ohne jemanden Bescheid zu geben mit seinem Boot am See unterwegs.
Besorgte Angehörige verständigten daraufhin die Einsatzkräfte, die eine groß angelegte Suchaktion am Mondsee starteten.
Mittels A-Boot, Taschenlampen und Wärmebildkamera wurde der Uferbereich bzw. der See Abgesucht.

Nach ca. 1 Stunde konnte der Vermisste wohl auf mit seinem Boot von den Feuerwehrkräften aufgefunden werden und sicher ans Ufer geleitet werden.
Nach 1,5 Stunden konnte der Einsatz beendet werden.

Eingesetzte Kräfte:
FF-Mondsee
LAST und A-Boot, 8 Mann

Wasserrettung:
2 Boote, 10 Mann

Polizei:
Boot, 2 Beamte

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Fotos und Bericht: FF Mondsee