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Am Freitag, den 24. Mai 2013 um 11:41 wurden die freiwillige Feuerwehr Unterach sowie die Wasserrettung Unterach per Sirene und Pager zu einem in den See gestürzten PKW gerufen.
Die Feuerwehr rückte mit RLFA, KDO, MTF sowie mit dem A-Boot zur Unfallstelle aus. Beim Eintreffen am Einsatzort stand fest, dass sich keine Personen mehr im PKW befanden und dieser sogar schon per Spanngurten gesichert war.

Für beide sehr positiven Gegebenheiten war unser Kamerad Oliver Forisch verantwortlich. Er kam durch Zufall zur Unfallstelle und zögerte keine Sekunde. Um den Verunfallten zu retten, sprang er sofort in den 11 ° C kalten Attersee. Mit Spanngurten zogen er und weitere Helfer (die jedoch im Trockenen blieben) das Auto in die Ufernähe, um es vor dem Untergehen zu sichern. Dadurch, dass keine Türen des Autos geöffnet waren, schwamm dieses noch einige Zeit wie ein Boot auf der Wasseroberfläche.

Zur Rettung des Verunglückten lesen Sie mehr auf der Seite der Oberösterreichischen Nachrichten

Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und verständigte den Abschleppdienst. Nach der Bergung des Fahrzeugs aus dem See konnte die FFU wieder ins Zeughaus einrücken.

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Eingesetzte Mannschaft und Gerät:
15 Mann (37,5 Mannstunden)
RLFA
KDO
MTF
A-Boot

Fotos und Bericht: FF Unterach

Die Feuerwehren aus Zell am Moos und Haslau wurden am 27.April 2013 um 3:22 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der B 154 im Bereich Ramsau (zwischen Zell am Moos und Oberhofen) alarmiert. Ein Lenker aus richtung Oberhofen kommend, kam mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn ab und touchierte ein Brückengeländer. Seitens der Feuerwehr wurde die Unfallstelle abgesichert und die Fahrbahn gereinigt. Der Lenker des PKW blieb unverletzt.

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Fotos: FF Zell am Moos

Am 25.04.2013 wurde die FF-Oberwang um 15:44 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der A1 Westautobahn in Fahrtrichtung Wien alarmiert.
Ein LKW-Lenker hatte aufgrund eines technischen Defekts die Kontrolle über den LKW verloren und rammte die Lärmschutzwand.
Nach dem Binden der ausgetrettenen Flüssigkeiten wurde der LKW für den Abtransport vorbereitet und die Fahrbahn gemeinsam mit der Asfinag gereingt.
Eine Fachfirma schleppte den LKW anschließend ab und die Fahrbahn konnte wieder freigegeben werden.
Die FF-Oberwang rückte um 19:00 Uhr wieder ins Feuerwehrhaus ein.

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Fotos und Bericht: FF Oberwang

Update: Bericht FF Oberwang

Am 15.04.2013 wurde die FF-Oberwang kurz nach 02:00 Uhr mit der Alarmierung über die Brandmeldetaste zu einem Küchenbrand im GH Stabauer gerufen.
Nach dem Eintreffen wurde begonnen den Brand im Küchenbereich in den Griff zu bekommen und Alarmstufe 2 ausgelöst. Parallel dazu wurden die im bereits stark verrauchten Wohnbereich schlafenden Personen (darunter 2 Kinder) aus dem Gefahrenbereich gebracht.
Da zu diesem Zeitpunkt die genaue Brandausbreitung nicht klar war wurde Alarmstufe 3 ausgelöst.
Weiters wurde Hub-Mondsee das Rote Kreuz und das AS-Fahrzeug Vöcklamarkt angefordert.

Da auch die über der Küche liegenden Räume vom Brand betroffen waren,
musste hier ebenso mit schwerem Atemschutz die Brandbekämpfung vorgenommen werden.
Parallel dazu wurde von aussen mittels HUB-Mondsee ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäudeteile verhindert.  
Zur Wasserversorgung wurden 4 Zubringleitungen aufgebaut.

Gegen 3:20 Uhr war der Brand unter Kontrolle.

Zwischen 02:00 Uhr und 05:52 waren 12 Feuerwehen (mit ca.200 Mann)  im Einsatz.

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Fotos und Bericht: FF Oberwang

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Ein Küchenbrand in einem erst kürlich zeu sanierten Gasthaus in Oberwang forderte in der Nacht auf Montag gleich 12 Feuerwehren mit rund 230 Mann.

Feuer brach im Bereich der Gastronomieküche aus
“In der Gastronomieküche brach aus noch unbekannter Ursache um kurz nach 2 Uhr im Bereich der Fritteuse ein Feuer aus. Aufgrund der Ausbreitung des Feuers konnte nur durch einen intensiven Innenangriff das Feuer bekämpft werden, daher war der Einsatz sehr umfangreich. Viele Atemschutzträger wurden daher benötigt.”, so Johann Innerlohninger, Einsatzleiter FF Oberwang.

Verletzte gab es keine. Mit dem Hubrettungsgerät der Feuerwehr Mondsee wurden Atemschutzträger im Hinterbereich des Gasthauses zur Brandstelle gehievt. Atemschutztrupps verschafften sich dadurch von mehreren Seiten des Gebäudes einen Zugang zur Brandstelle.

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Fotos und Bericht: salzi.at

Am 14. April wurden die Feuerwehren der Gemeinde Tiefgraben (Guggenberg, Hof, Tiefgraben) zu einem Brand-KFZ am Gaisberg gerufen. Kurz vor 23 Uhr dürfte sich ein Fahrzeug welches in einer Hauseinfahrt stand, entzündet haben. Das Fahrzeug wurde ca. gegen 19:00 Uhr zuletzt in Betrieb genommen. Ein davor abgestelltes Fahrzeug brannte ebenfalls komplett aus.
Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehren konnte ein übergreifen des Brandes auf das Wohnhaus verhindert werden.

Um 23:30 Uhr konnte die FF Guggenberg die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.
Die FF Guggenberg war mit LFB-A und KDO sowie 16 Mann im Einsatz.

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