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Heute ereignete sich auf der B154 zwischen Scharfling und St. Lorenz ein Verkehrsunfall mit zwei PKW. Die Insassen beider Fahrzeuge erlitten dabei Verletzungen unbestimmten Grades. Bei Eintreffen der Feuerwehr haben sich keine Personen mehr in den Fahrzeugen befunden. Die Feuerwehr übernahm das Binden von auslaufenden Flüssigkeiten sowie die Räumung und Säuberung der Fahrbahn. Die B154 musste für 1,5 Stunden gesperrt werden.

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Fotos und Bericht: FF St. Lorenz

Am 6. April bemerkten Anrainer um 20:51 Uhr den Brand eines Holzhaufens und alarmierten darauf hin die Feuerwehr. Das Feuer konnte mittels Hochdruckschlauch rasch gelöscht werden.
Alarmierung: Sirene, Pager, SMS
Stärke: 30 Mann
Fzg: LFB, TLFA

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Fotos und Bericht: FF St. Lorenz

Am Abend des 17. März bemerkte ein Autolenker, der auf der A1 zwischen Mondsee und Thalgau unterwegs war, beissenden Brandgeruch und meldete dies der Landeswarnzentrale. Um 18.25 Uhr wurde die FF St. Lorenz daraufhin zu einem Brandverdacht alarmiert. Beim Eintreffen am Einsatzort konnte jedoch kein Brand festgestellt werden. Nachdem der eingetroffene Firmenbesitzer bestätigen konnte, dass kein Brand im Gebäude vorlag, konnte wieder in die Zeugstätte eingerückt werden.

Fzg.: LFB, TLFA

Mannschaftsstärke: 31

 

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Fotos und Bericht: FF St. Lorenz

In Tiefgraben bei Mondsee dürfte eine eingeschaltete Heizdecke einer 59-Jährigen zum Verhängnis geworden sein. Die allein lebende Frau erstickte vermutlich in der Nacht auf Freitag in ihrem Bauernhaus an den giftigen Rauchgasen.

Ein Bekannter entdeckte erst am Freitagmittag im Wohnzimmer die im Wohnzimmer liegende Leiche. Die Polizei geht davon aus, dass die 59-Jährige durch den Qualm der glimmenden Bettdecke und Matratze geweckt worden war. Sie dürfte noch versucht haben sich ins Freie zu retten, brach aber im Wohnzimmer zusammen. Eine Obduktion soll nun die genaue Todesursache klären. Der Glimmbrand löste kein größeres Feuer aus.

Bericht: salzi.at

Von seiten der Feuerwehr, wurden Wehren aus Guggenberg, Hof und Tiefgraben alarmiert.

Am 7. Februar wurde die Feuerwehr Guggenberg telefonisch durch Anrainer zu einer Fahrzeugbergung gerufen. Bei einer Kurve verlor die Lenkerin aus dem Land Salzburg die Kontrolle über Ihren Wagen, und schlitterte über eine Böschung ca. 10m bis sie schließlich an einem Baum zu stehen kam. Wie durch ein Wunder blieb die Lenkerin unverletzt und das Fahrzeug augenscheinlich ohne große Schäden. Unter Zuhilfenahme mehrerer Gurte sowie einer Seilwinde und des Gemeindetraktors, konnte das Fahrzeug ohne weiterer Beschädigung schonend geborgen werden.
Nach etwa einer Stunde konnten die Fünf eingesetzten Kameraden um 18:15 Uhr die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.

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Fotos und Bericht: FF Guggenberg