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Am Samstag den 15. Dezember wurden um 5:26 Uhr die Feuerwehren zu einem Wohnhausbrand in der Thalgaustraße gerufen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde umgehend Alarmstufe 2 ausgelöst. Der vordere Teil des Gebäudes sowie der Dachstuhl standen bereits in Vollbrand. Während mit der Brandbekämpfung begonnen wurde, durchsuchten noch Atemschutztrupps den hinteren Teil des Gebäudes, da noch nicht klar war ob sich alle Personen aus dem brennenden Gebäude retten konnten. Hierbei wurde eine Katze gefunden, welche den Besitzern übergeben wurde. Kurze Zeit später konnte Entwarnung gegeben werden, dass sich keine Person mehr im Gebäude befindet. Bereits nach kurzer Zeit war der Brand unter Kontrolle. Durch die Bauweise des Gebäudes waren viele Glutnester in den Dachaufbauten vorhanden. Privatfirmen halfen beim Abtragen der Dachhaut, damit auch die letzten Glutnester noch gelöscht werden konnten. Danach war es für die Bewohner - mithilfe der Feuerwehrmitglieder - noch möglich in Teilen des Gebäudes Ihre wichtigsten Wertsachen zu retten, bevor die Behörde das Gebäude sperrte. Die Bewohner des Gebäudes wurden in der Volksschule Tiefgraben-St. Lorenz von Mitgliedern des Roten Kreuzes betreut. Für alle jene, die nicht langfristig bei Bekannten unterkommen konnten, hat der Bürgermeister der Gemeinde Tiefgraben eine vorübergehende Unterkunft organisiert. 
Es waren insgesamt 9 Feuerwehren mit ca. 150 Mitglieder im Einsatz. Nach über 11 Stunden rückten alle Einsatzkräfte wieder in die Zeugstätten ein.

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Fotos: FF Guggenberg, FF Oberhofen

Am Mittwoch, 12. Dezember 2018 wurden die Feuerwehr Oberhofen durch eine stille Alarmierung um 11.10 Uhr zu einer LKW-Bergung in Laiter gerufen. Der Kran Vöcklabruck war davor noch mit einer Busbergung in Zell am Moos beschäftigt, weshalb er noch vor unserem Rüstlöschfahrzeug am Einsatzort war. Mit den Winden beider Fahrzeuge wurde der Lastwagen seitwärts von dem Gebäude wegezogen. Um 11.55 Uhr war die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt.

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Fotos und Bericht: FF Oberhofen am Irrsee

Am Mittwoch dem 28.November 2018 wurde die Feuerwehr Guggenberg kurz nach 20:30 Uhr zu einer Fahrzeugbergung gerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte fand man folgende Lage vor.
Ein Fahrzeug ist von der Fahrbahn abgekommen, durchbrach einen Zaun, kappte einen Baum, und kam eingekeilt zwischen einer Gartenhütte und mehreren Bäumen zu stehen. Von der Feuerwehr Guggenberg wurde kontrolliert ob Betriebsmittel auslaufen und die Einsatzstelle abgesichert. Darauf folgte die Bergung des Fahrzeuges. Mithilfe der Seilwinde, wurde dieses vorsichtig auf die Straße gezogen und dem Abschleppdienst übergeben. Die beiden Insassen dürften mit dem Schrecken davon gekommen sein.
Für die Freiwillige Feuerwehr Guggenberg war der Einsatz ca. um 22:00 Uhr beendet.
Im Einsatz standen 21 Kameraden mit KDOF und LFA-B

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Am Samstag den 24. November 2018 wurde die Feuerwehr Guggenberg kurz vor 18:00 Uhr zu einer Fahrzeugbergung alarmiert. In steilem Gelände war ein Bagger umgestürzt. Der Fahrer kam bei dem Unfall mit dem Schrecken davon. Da auch der Dieseltank beschädigt war, lief hier etwas Betriebsmittel aus. Von Seiten der Feuerwehr, wurde der Bagger gesichert und das Betriebsmittel mit einer Plane in Behälter abgeleitet. Da der Diesel langsam ausfloss, wurde entschieden den Bagger aufzurichten. Mithilfe von drei Traktoren und Seilwinden wurde der Bagger gesichert und wieder aufgestellt. Nachdem der Bagger wieder einen sichern Stand hatte, und kein somit kein Diesel mehr ausfloss, war der Einsatz für die Feuerwehr Guggenberg nach ca. 2 Stunden beendet.

Im Einsatz stand die Feuerwehr Guggenberg mit 24 Einsatzkräfte und die Polizeiinspektion Mondsee mit 2 Einsatzkräfte

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Am Sonntagnachmittag wurden wir – gemeinsam mit der FF Unterach – zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der B 151 alarmiert. Ein Fahrzeug war von der Fahrbahn abgekommen und hatte sich überschlagen.

Der schwer verletzte Lenker wurde bereits vom ÖRK Unterach versorgt und  in weiterer Folge vom nachalarmierten ÖAMTC-Rettungshubschrauber C6 notärztlich versorgt und abtransportiert. Wir übernahmen gemeinsam mit den KameradInnen der Feuerwehr Unterach die Absicherung sowie im Anschluss die Reinigung der Unfallstelle, das beschädigte Fahrzeug wurde vom Abschleppdienst entfernt. Nach ca. 1,5 Stunden konnte der Verkehr auf der Attersee-Bundestrasse wieder freigeben werden.

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Fotos und Bericht: FF Au-See