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Am 14. Februar wurde um 6:07 Uhr die FF Oberwang zu einem Verkehrsunfall auf die A1 gerufen. Aufgrund den winterlichen Fahrbedingungen stürzte ein voll beladener Sattelzug in Fahrtrichtung Salzburg (kurz vor der Raststation Mondsee) um. Die Feuerwehr Oberwang alarmierte umgehend die FF Mondsee, und die Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck wurde verständigt. Ein Bergeunternehmen ist ebenfalls bereits auf dem Weg zur Einsatzstelle.
Der voll beladene LKW muss wahrscheinlich von den Feuerwehren ausgeräumt werden. Somit wird der Einsatz sicherlich noch einige Stunden andauern. Zurzeit ist ein Fahrstreifen der Autobahn befahrbar.

Weitere Infos erfolgen nach beendigung des Einsatzes

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Mit dem Einsatzstichwort „Brand-Kamin“ wurde die FF-Mondsee am 10. Februar 2012 um 18:13 Uhr, von der OÖ Landeswarnzentrale, zu einem Mehrfamilienhaus am Mondseeberg alarmiert.
Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen Flammen aus dem Kamin und es wurde eine starke Rauchentwicklung festgestellt, worauf der Einsatzleiter sofort eine Erkundung mit der Wärmebildkamera durchführte.
Mittels Hubrettungsbühne und der Schnellangriffseinrichtung wurde sichergestellt dass der Dachstuhl durch den Massiven Funkenflug nicht in Mitleidenschaft gezogen wird. 
Nachdem der Brand von selbst abgeklungen ist, wurde noch eine letzte Kontrolle mit der Wärmebildkamera durchgeführt und die Einsatzstelle dem zuständigen Rauchfangkehrer übergeben. Nach ca. 2 Stunden stellte die FF Mondsee wieder Ihre Einsatzbereitschaft her.

 

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Fotos und Bericht: FF Mondsee

Am 26.01.2012 wurde die FF-Oberwang um 10:24 Uhr auf die A1 Fahrtrichtung Salzburg gerufen.
Vermutlich durch einen auf der Fahrbahn liegenden Metallteil, hat sich ein
rumänischer LKW den Kraftstofftank beschädigt.
Es wurde der Austritt gestoppt, mit dem Binden der Flüssigkeiten begonnen und
das Fahrzeug durch einen konzessionierten Fachbetrieb abgeschleppt.
Nach dem Eintreffen der Wasserrechtsabteilung der BH-Vöcklabruck konnte die FF-Oberwang
wieder einrücken.
Um 16:29 Uhr wurden wir abermals zur Unfallstelle gerufen, um die Belechtung bereitzustellen
und mit dem Schanzzeug das Abtragen des kontaminierten Materials zu unterst�tzen.
Unter der Aufsicht des Hydrologen der OÖ. Landesregierung, Ing. Axel Brunner und
Herrn Gottfried Hemetsberger von der Wasserrechtsabteilung der BH-Vöcklabruck
wurden die Abtragearbeiten durchgeführt.
Nach dem Nehmen von Wasserproben konnte um 19:00 Uhr der Einsatz beendet werden.
Die 16 Mann rückten mit den 2 Fahrzeugen um 19:30 Uhr wieder ins Feuerwehrhaus ein.

 

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Fotos und Bericht: FF Oberwang

Die FF Vöcklabruck wurde als Kranstützpunkt zu einer LKW Bergung nach Unterrach am Attersee gerufen. Ein Heizöltransporter war auf einer sehr schmalen Gemeindestraße vom befestigten Teil der Fahrbahn abgekommen und mit zwei Rädern in den Straßengraben gerutscht. Da der Tank des LKW genau auf der Geländekante aufsaß, war eine schonende Bergung unumgänglich.In Zusammenarbeit mit der FF Unterach wurde aus Holz ein Hilfsweg aus dem Graben angelegt und das Fahrzeug dann mit der 20 Tonnen seilwinde des Kranfahrzeuges ohne Beschädigung geborgen. Um 17.00 Uhr konnte der Einsatz wieder beendet werden.

 

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Fotos: FF Unterach

Bericht: FF Vöcklabruck

Am Samstag den 21. Jänner 2012 wurden die Feuerwehren aus Haslau und Zell am Moos um 13.53 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Vöcklataler Bezirksstraße (Höhe Sagmühle) alarmiert. Aufgrund des starken Schneefalls, verlor der Lenker eines PKW die Kontrolle über sein Fahrzeug, und stieß frontal gegen einen mit fünf Insassen besetzen PKW. Der Fahrer des voll besetzen Fahrzeuges musste mit dem hydraulischen Rettungsgerät aus dem deformierten Fahrzeug befreit werden. Die weiteren Insassen (2 Kinder und 2 Erwachsene) sowie der Fahrer des zweiten PKW wurden von der Rettung betreut und in das LKH Vöcklabruck gebracht.
Im Einsatz standen die Feuerwehren aus Haslau und Zell am Moos mit 28 Personen, sowie Rettung, Notarzt und Polizei.
Für die Rettungsmaßnahmen und Unfallaufnahme musste die Straße für eine Stunde gesperrt werden.
Um 15:18 Uhr waren die Feuerwehren wieder eingerückt und Einsatzbereit.

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Fotos: FF Zell am Moos